Der Friseurbedarf: die Vergangenheit – die Gegenwart – die Zukunft: Ein persönliches Resümee von R. Pustina © 2007

Der Friseurbedarf, als Haupt-Lieferant für Haarkosmetik bewusster Kundinnen und Kunden, war vor 15 Jahren noch nicht jedem ein Begriff, so wie heute. Damals wäre es undenkbar gewesen als Privatkunde in einem Friseurbedarf Geschäft, seine Haarkosmetik Produkte zu kaufen. Man benötigte einen Gewerbeschein für Friseure. In dem folgendem Resümee möchte ich meine ganz persönliche Erfahrung der letzten 10 Jahre in diesem Gewerbe mit Ihnen teilen. Über die Vergangenheit, über die Gegenwart und über die bevorstehende Zukunft des Friseurbedarf Groß- und Einzelhandel. Dieser Artikel richtet sich nicht nur an Friseurbedarf Großhändler, sondern auch an Friseure und im ganz speziellen an die Industrie.

Die Industrie verdrängt den Friseurbedarf bei seinem Kunden: dem Friseur

Normalerweise steht zwischen der Industrie und dem Gewerbebetrieb der Großhändler. Im professionellen Haarkosmetik Bereich war diese Regel auch sehr lange der Fall aber heutzutage leider nicht mehr. Die Big Player im Business Wella, L´oréal und Schwarzkopf setzen schon lange auf gut bezahlte Vertreter um Ihre Produkte direkt beim Friseur zu vermarkten.

Der starke Wettbewerb zwang die Industrie zu diesem Schritt

Durch das gezielte Ausschalten des Großhändlers bleibt der Industrie zum einen mehr Gewinn und zum anderen kann mehr Einfluss auf den Friseur genommen werden. Letzteres ist deshalb für sie so wichtig, da der Friseur in seinem Salon im Prinzip mit jeder dieser drei Industriepartner gute Resultate erbringen kann. Es ist ein knallhartes Business und ein hundert-prozentiger Verdrängungswettbewerb geworden.

Der Friseurbedarf, welcher im Friseur seinen zumeist einzigen Kunden sah, musste auf die Taktik der Big Player im Haarkosmetik Business reagieren, denn auf einmal war sein Lieferant gleichzeitig seine größte Konkurrenz. Welch Ironie!

David gegen Goliath

Das dieser Kampf mehr als Ungleich ist, leuchtet sogar einem Laien auf diesem Sektor ein. Wie soll man den eigenen Industrie Lieferanten der nun höchst persönlich den Friseur mit einem Besuch beehrt, als kapitalschwächerer „Großhändler“ das Wasser reichen?

Die Industrie als Erzeuger bestimmt den Verkaufspreis und wird so zum Spielmacher. Es gibt zwar festgesetzte Rabatte (meist Umsatzabhängig) für den Friseur, aber der Industrie-Vertreter hat einen wesentlich größeren Spielraum und kann durch Sonder-Aktionen oder durch die Draufgabe von Zubehör-Artikel (Poster, Pinsel, Haartrockner, Handschuhe usw.) dem Friseur preislich sehr entgegenkommen. Der Friseurbedarf Großhändler kauft durch den Umsatz den er beim Industriepartner erbringt, wahrscheinlich günstiger ein als die meisten mittelständischen Friseure, er erhält aber so gut wie keine gratis Zubehörartikel. Sogar Werbesackerl (Tüten) und Probe Shampoos müssen meist teuer erworben werden. Dies macht auch Sinn seitens der Industrie, denn wie viele Großhändler gibt es die diese drei Supermächte im Haarkosmetik Business boykottieren? Der Friseur befindet sich hier in einer deutlich besseren Position!

Viele Friseure lassen sich durch Sonder-Aktionen ködern

Damit der Großhandel im Friseursektor überleben kann, muss dieser Sonder-Aktionen anbieten, wo selbst die Industrie-Vertreter ohne vorheriger Absprache mit ihren Vorgesetzten nicht mit können. Das diese Art von Sonder-Aktionen fast ausschließlich von den Big-Playern im Friseurbedarf Business getätigt werden können, erklärt sich von selbst.

Ob es sich hierbei um bloßes Kräfte messen handelt, oder ob mit der Masse doch noch Gewinn gemacht wird: „Ich wage es zu bezweifeln!“

Eine neue Nische war geboren: Der Friseurbedarf Retail-Shop

Einige kluge Friseurbedarf Großhändler ließen sich auf diesen Prozente Kampf nicht ein und räumten für die Big Player der Industrie das Feld und suchten eine gänzlich neue Nische. Man darf ihnen diesen Schritt nicht verübeln, sie wurden praktisch dazu gezwungen sich neu zu orientieren.

Der Friseurbedarf Großhändler erwarb eine Gewerbeberechtigung für den Einzelhandel und baute Schritt für Schritt Retail-Shops vorzugsweise in Einkaufszentren auf. In Österreich ausschließlich durch das Unternehmen ROMA, welches in den letzten 10 Jahren mehr als 90 Retail-Shops in Österreich aus dem Boden stampfte. In Deutschland konnte man dies im kleineren Rahmen durch das amerikanische Unternehmen SALLY beobachten.

Der Friseur in einer ähnlichen Position wie damals der Friseurbedarf?

Das Friseure und die Industrie über diese Entwicklung nicht sehr glücklich waren ist zu verstehen. Der Friseur, welcher dem Kunden bis dato ein friseurexklusives Produkt verkaufte und lediglich Angst hatte, das nicht wieder einmal ein sehr gut eingeführtes Produkt aus dem Friseurverkauf genommen wurde und man selbiges Wochen später im Supermarkt Regal wieder fand, sah sich auf einmal nicht nur mit dem Friseur um die Ecke in Konkurrenz sondern auch mit dem Friseurbedarf Retail-Shop im Einkaufszentrum. Vorbei waren die Zeiten mit astronomischen Preisgestaltungen, seitens mancher unverschämter Friseure.

Befand sich der Friseur nun in einer ähnlichen Position wie damals der Friseurbedarf? Nein! Für den Friseurbedarf war der Schritt der Industrie direkt den Friseur zu besuchen seine Basis, für den Friseur war der Verkauf von Produkten nur ein netter Zusatz-Gewinn.

Die Sternstunde der exklusiven „EXKLUSIV DEPOTS“

Durch diese wirtschaftlichen Entwicklungen und Verschiebungen des Handels, galt dies als Sternstunde für alle „echten“ Salon-Exklusivanbieter, welche ausschließlich den Friseur belieferten und keine Großhändler. Dem Friseur wurde dadurch eine lukrative Alternative geboten.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Mittels Werbekampagnen wurde in den letzten Jahren dem Friseur der Friseurbedarf als Feindbild „Nummer Eins“ näher gebracht. Den Industriepartner, welcher den „bösen“ Friseurbedarf mit seinen Produkten belieferte, stellte man in diesem Zusammenhang auch gleich mit an den Pranger. Durch diese Strategie konnte man bei vielen Friseuren offene Türen einrennen.

Der Friseurbedarf als Feindbild „Nummer Eins“ für viele Friseure

Da viele Friseursalons den Friseurbedarf als „bösen“ Konkurrenten ansehen, wird dieser gerne als Feindbild hingestellt, doch ohne Großhändler geht es für die meisten trotzdem nicht.

Wieso? Weil die wenigsten Friseure das Kapital aufbringen wollen/können um wirklich alle Produkte eines Sortiments permanent auf Lager zu haben, die sie zum Arbeiten benötigen. Gut das der nächste Friseurbedarf in der Nähe ist, damit der Lehrling/Azubi die fehlenden Produkte schnell kaufen kann. Der Industrie-Vertreter wird wohl kaum in seinem Auto die passende Haarfarbe parat haben und in zehn Minuten im Salon sein.

Das Europäische Handelsrecht

Die Industrie hätte dem Retail-Shop-Verkauf sicher gerne einen Riegel vorgeschoben, wäre da nicht das Problem mit dem Europäischen Handelsrecht, welches die Industrie verpflichtet einen Großhändler zu beliefern, da dieser selbstverständlich immer noch viele Friseure betreut, trotz der herben Verluste in diesem Bereich.

Die Industrie muss dem Friseurbedarf Großhandel zwar keine speziellen Sonderrabatte gewähren, darf aber den Großhandel dem Friseur gegenüber nicht benachteiligen. Wenn sich also beweisen lässt, dass diverse Friseursalons mit niedrigeren Umsätzen Haarfarben, Dauerwellen, Shampoos und Pflegekuren billiger von der Industrie kaufen als der Friseurbedarf Großhändler, könnte man damit vor das EU-Gericht gehen, dagegen klagen und wahrscheinlich Recht bekommen.

Dies gilt im Übrigen auch für Exklusiv-Linien wie Kerastase (vormals Keralogie), Paul Mitchell, TIGI, Sebastian, Redken und so weiter. Zwar werden Friseurbedarf Geschäfte mit diesen Pflege-Linien nicht beliefert, aber vor dem EU Gerichtshof hätte diese Ausgrenzung wahrscheinlich rechtlich keine Chance.

Exklusiv-Depots und eine Klage vor dem EU Gerichtshof

Viele werden sich jetzt Fragen, warum noch kein Friseurbedarf Großhändler eine Klage wegen dieser sichtlichen Ausgrenzung vor dem EU Gerichtshof eingereicht hat. Die Antwort ist simpel wie einfach: Weil es nicht notwenig ist! Jeder Friseurbedarf Großhändler könnte ganz einfach über einen x-beliebigen Friseur die Produkte beziehen. Das Internet macht es möglich. Über diverse Auktionshändler oder Google findet man dutzende Friseure mit einem eigenen Webshop, welche die „exklusiven“ Linien bereits weit unter dem offiziellen Listenpreis, an den sich Friseure eigentlich halten müssten, verkaufen. Dort könnte man sich auch als Großhändler mit den nötigen „Exklusiv“ Produkten eindecken. Im Notfall auch durch mehrere Friseur-Shop Anbieter oder über angrenzende EU-Länder.

Die Friseurbedarf Großhändler bieten diese Produkte trotzdem nicht an. Warum? Und wieder dieselbe Antwort: Weil es nicht notwendig ist, denn der klassische Friseurbedarf welcher bereits Firmen wie Wella, L“Oréal und Schwarzkopf in seinem Sortiment hat, bietet unter anderem noch andere Haarkosmetik Unternehmen an: z.b. eine spanische oder italienische Firma oder ein Eigen-Label. Warum also noch eine zusätzliche Depot Linie in das Sortiment aufnehmen? Bei einem Depot würde es nicht bleiben, man müsste fünf und mehr Depots in das Sortiment aufnehmen. Das wäre nicht nur zu Kapitalintensiv auch die Produkte stünden in direkter Verdrängung mit dem bereits angebotenen Sortiment. Kein Kunde kauft deshalb zwei Shampoos oder zwei Pflegekuren, bloß weil man auf einmal mehr Depots anbietet.

Der Friseurbedarf wird von vielen unterschätzt

Bei einem klassischen Friseurbedarf, welcher Friseure sowie Privatkunden über einen Shop mit den notwendigen Haarkosmetik Produkten beliefert, müssen alle angebotenen Produkte vorrätig sein. Es bleibt keine Zeit diese vorher über die Industrie zu bestellen, denn seine Kunden möchten diese Produkte sofort kaufen. Ein Friseurbedarf Groß- und Einzelhandel ist aus diesem Grund eine kapitalintensive Angelegenheit und nicht zu verwechseln mit einem Einzelunternehmen welches einen Gewerbeschein für den Handel besitzt und zum Beispiel von zu Hause aus über das Internet Produkte anbietet, welche womöglich erst nach dem Kauf eines Kunden bei der Industrie bestellt werden, da das nötige Eigenkapital für ein Lager fehlt und womöglich auch der Platz. Ein E-Commerce Webshop lässt sich heute, dank von gratis Webshop Lösungen in sehr kurzer Zeit realisieren. Dem Privatkunden fällt es schwer über das Internet die Unterschiede zu erkennen ob es sich bei dem Webshop um einen Friseurbedarf Großhändler oder lediglich um einen Internet Webshop Verkäufer handelt. Wobei es sicher auch Internet Händler gibt, wo alle angebotenen Artikel auch wirklich lagernd sind.

Die Zukunft des Friseurbedarf ist ungewiss

Über die Zukunft einer Branche kann man nur spekulieren, da man nicht weiß welche zusätzlichen Parameter in Erscheinung treten. Eines ist jedoch Gewiss: „Der Friseurbedarf wird wohl immer ein zuverlässiger Partner für den Friseur bleiben, der ihn mit Produkten ausstattet wenn das eigene Lager schlecht bewirtschaftet wurde. Egal ob gerade eine Haarfarbe fehlt, der Wasserstoff knapp ist oder Einweghand-Schuhe zu Neige gehen.“

Auch wenn dies im schlimmsten Fall eine Notnagel Position für den Friseurbedarf wäre. Kleinvieh macht eben auch Mist und vergessen wir nicht all die Privatkunden, welche auch in Zukunft wohl noch mehr auf schöne Haare wert legen werden.

Das perfekte Arrangement: Friseur und Friseurbedarf

Vielleicht können in Zukunft die Friseure und der Friseurbedarf gemeinsame Wege gehen, ohne Hass-Tirade seitens des Friseurs erdulden zu müssen. Der „wie-werden-alle-glücklich“ Vorschlag von mir: „Der Friseur konzentriert sich wieder mehr auf sein eigentliches Ziel: Eine zufriedene Kundin, die bei einem Friseurbesuch nicht zwischen den Mitarbeitern weitergereicht wird, sondern endlich wieder eine Persönlichkeit in Ihrem Stylisten entdeckt und bei der Kassa gerne Pflegeprodukte zum empfohlenen Listenpreis der Industriefirmen kauft. Ein Friseurbedarf welcher über seinen Retail-Shop die selben Produkte wie der Friseur anbietet, sich jedoch ebenfalls an den empfohlenen Listenpreis hält bzw. maximal 10% billiger ist, immerhin lebt der Friseurbedarf ja nur vom Handel. Die überglückliche Friseurkundin wird wohl kaum wegen 10% Rabatt extra in einen Friseurbedarf Shop fahren.“

Licht am Ende des Tunnels: Die Industrie kehrt dem Großhandel nicht mehr den Rücken zu

In den letzten Jahren haben sich die großen Industrie Firmen endlich wieder besonnen und erkannt, dass es ohne Großhandel nicht geht. Vor allem deshalb nicht, weil der Friseurbedarf Großhandel mit seinem Einzelhandels Retail-Shop heutzutage aus dem Einkaufszentrum nicht mehr wegzudenken ist. Bloß an diese Kundschaft kommt die Industrie nicht mehr so leicht heran und ist so auf den Friseurbedarf wieder angewiesen. Auch hier gilt: Jede Kundin benötigt nur ein Haarpflege Shampoo, einen Balsam und eine Kur. Drei Mal dürfen Sie raten, warum der Friseurbedarf auf einmal für die Industrie wieder interessant ist! 🙂

Die tatsächliche Konkurrenz des Friseurs heutzutage

Wahrhaftig ist es der Friseur selbst. Nicht etwa die gesunde Konkurrenz um die Ecke, nein. Es ist jene, die nur einen Mausklick zum nächsten Geschäft entfernt ist und das für alle Kunden!

Heutzutage ist es ein leichtes via Internet herauszufinden welche Produkte am Markt angeboten werden und ebenso einfach ist auch der direkte Preisvergleich für den Kunden. Was wird sich wohl die mühevoll, mit Liebe aufgebaute Kundin denken, wenn sie das eben gekaufte Produkt im Internet bei einem Friseurshop um bis zu minus 30% billiger findet? Der von der Industrie empfohlene Listenpreis sollte derartige Konkurrenz unterbinden. Schade nur dass sich heute fast keiner mehr daran hält!

Die Friseurkundin verliert so vielleicht das Vertrauen und kauft in Zukunft alle exklusiven „Exklusiv-Depot“ Produkte über das Internet. Hier liegt der wahre Zusammenbruch des Depot-Verkaufs. Es ist der Friseur der mit ,,exklusiv Linien“ am Online Markt das Geschäft nicht preislich korrekt betreibt, obwohl laut Industrie jeder Friseur sich „angeblich vertraglich“ dazu verpflichtet seine Produkte nur in Haushaltsmengen und um den vereinbarten Listenpreis abzugeben. Neben den besagten Onlineshops diverser Friseure sind es wohl bemerkt auch die Online Auktionshäuser, wo eben genau diese Produkte viel zu billig angeboten werden, ebenfalls durch Friseure online gestellt.

Friede, Freude, Eierkuchen: und alles wird wieder gut!

In meiner ganz eigenen Vision werden spätestens in zehn Jahren Friseure, Friseurbedarf Groß- und Einzelhändler sowie die Big Player im Business (Wella, Schwarzkopf und L“Oréal) Hand in Hand zusammen arbeiten. Nach all den Reibungspunkten der vergangenen Jahre wird jeder einzelne Unternehmer aus diesen Bereichen seinen Platz gefunden haben. Der Friseur geht „Back to the Roots“ und stellt den Friseurkunden mit seinen wahren Bedürfnissen wieder an oberste Stelle. Der Friseurbedarf beliefert seine treuen und loyalen Friseure, sowie Privatkunden. Die Industrie bleibt weiterhin Hauptlieferant für den Friseur und betreut den Großhandel, wegen seiner Friseur und Retail-Kundschaft.

Zum Abschied, ein leises Adieu!

Die großen Verlierer werden in den nächsten zehn Jahren meiner Meinung nach die exklusiven „Exklusiv“ Depots sein. Diese sind für den Privatkunden im Einkauf wesentlich teurer als „normale“ friseurexklusive Produkte und auch in diesem Bereich kochen Unternehmen letztendlich nur mit Wasser. Viele werden wieder auf die günstigere Alternative wechseln. Mit Ausnahme von ein paar Kunden, welche sowieso immer nur das teuerste als gut genug für sich empfinden.

Die zweiten großen Verlierer werden alle Großhändler sein, die sich auf Preiskämpfe um den Friseur einlassen, sowie im Internet Handel ganz oben mitspielen wollen. Beides scheint für manche bloß eine reine Ego Sache zu sein, aber rentabel und wirtschaftlich wohl kaum.

Über den Verfasser dieses Beitrags

Dieser Beitrag wurde von Roman Pustina exklusiv für frisurenkatalog.eu verfasst. Er ist seit über zehn Jahren Eigentümer eines Friseurbedarf Groß- und Einzelhandel in Wien. Der Beitrag enthält seine ganz persönliche Meinung über die Entwicklung des Friseurbedarfs in Österreich und Deutschland. Kurz um: „Sein persönliches Resümee!“ Es ist nicht gestattet ohne schriftlicher Genehmigung den Beitrag bzw. Teile dieses Beitrags wo anders zu veröffentlichen.

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